Claus Alde: Die Erfindung der Selbstvernichtung

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Mit dem Zeppelin fing alles an!

„Vor 100 Jahren tobte in Europa der erste Weltkrieg – zu Lande und zur See.“ Erstmalig in der Geschichte wurde dieser Krieg auch in und aus der Luft geführt. Über den Landfronten fanden Luftschlachten statt, an denen hundert Flugzeuge beteiligt waren. Luftschiffe, später auch große Flugzeugverbände, trugen den Krieg weit ins gegnerische Hinterland und bombardierten dort auch unbefestigte Städte. Mit der Entwicklung und dem Einsatz der damals noch neuen Luftwaffen, wurde die seit Jahrhunderten andauernde Entstehung immer modernerer Waffen noch weiter fortgesetzt und erreichte einen Gefahrenpunkt, der eigentlich schon damals zu einer Abrüstung und zur Abschaffung der gefährlichsten Waffen hätte führen müssen.

Der Historiker und Filmemacher Claus Aldé wuchs während des Zweiten Weltkrieges auf. Seine Erlebnisse  sowie die Zeitzeugenschaft der deutschen Teilung und des Wettrüstens zwischen den beiden ideologischen Blöcken haben seine Sichtweisen nachhaltig geprägt. So erklärt sich auch sein Engagement für die Friedensbewegung. Im Mittelpunkt seiner filmischen wie publizistischen Arbeit – zunächst in der DDR, später in der     neuen BRD – stehen Fragen zu Krieg und Frieden, zur Abrüstung und zur realen Machbarkeit einer friedlichen Welt.

ISBN 978-3-89688-528-9, 390 Seiten, 2015

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