Penninc und Pieter Vostaert (Hrsg.): Roman van Walewein & Roman von Walewein

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Band 5

Der um die Mitte des 13. Jahrhunderts entstandene Roman van Walewein ist das bedeutendste Zeugnis der reichhaltigen mittelniederländischen Artustradition. Erzählt wird die Geschichte des Ritters Walewein (Gawein), der einem geheimnisvollen fliegenden Schachbrett folgt, das am Artushof erschienen war. Auf seinem Aventiureweg wird Walewein in einem Berg eingeschlossen, muss gegen Drachen, Frauenräuber und eine ganze Burgbesatzung kämpfen, erhält ein magisches, selbstständig kämpfendes Schwert und gewinnt schließlich die schöne Königstochter Ysabele. Der Text, der nur in einer Handschrift von 1350 vollständig überliefert ist, wird hier erstmals zusammen mit einer neuhochdeutschen Übersetzung, einem Stellenkommentar und einem in die Forschungsprobleme einführenden Nachwort vorgelegt.

Die Bibliothek mittelniederländischer Literatur ist auf zwölf Bände angelegt. Niederländische, belgische und deutsche Mediävisten arbeiten zusammen, um die bekanntesten mittelalterlichen Texte aus dem niederländischen Sprachraum zu edieren, ins Neuhochdeutsche zu übertragen und zu kommentieren. Die zweisprachigen Ausgaben wenden sich an interkulturell Interessierte ebenso wie an Studierende und Wissenschaftler.

ISBN 978-3-89688-401-5, 648 Seiten, 2010

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Gewicht 685 g