Ralph Evers: Reflexionen zu einer Offenen Metaphysik

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Die Grundprobleme der Metaphysik sind zugleich die Grundprobleme der Philosophie, um nicht zu sagen, der Wissenschaft überhaupt. Was ist Sein? Was ist Geist – oder Bewusstsein –, was ist Materie? Wie hängt das eine mit dem anderen zusammen? Und was bedeutet das für den Menschen, ein Lebewesen, das sowohl körperlich-materiell als auch geistig-mental existiert?

Die „Reflexionen“ stellen ein Experiment dar: Sie nehmen ihren Ausgang vom Menschen und versuchen von dort her, die grundlegenden Seinsordnungen – die unsichtbare (mentale), die sichtbare (materielle) und die Ordnung des ganzen Seins – in ihren wechselseitigen Verhältnissen zu analysieren und zu re-konstruieren und dabei traditionelle Begriffe wie „Materie“ oder „Geist“, „Monismus“ oder „Dualis­mus“ hinter sich zu lassen. Denn es genügt heute nicht mehr, die klassischen Begriffe immer wieder neu zu interpretieren. Wir brauchen neue Begriffe und ein neuartiges Verständnis der elementaren Seinszusammenhänge. Nur mit diesen werden wir eine Welt verstehen und erklären können, die nicht wie ein geschlossenes System aufgebaut ist und deshalb auch nicht mehr in dieser Weise beschrieben werden kann.

ISBN 978-3-89688-496-1, 310 Seiten, 2013

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