Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Dr. Christian Gellinek

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Der inzwischen achtzigjährige Gelehrte setzt sich in seiner Abschiedsvorlesung mit Ciceros Götterlehre auseinander, die im Staatsverständnis von Politikwissenschaft und Christentum seit jeher eine beachtliche Rolle gespielt hat. Der Emeritus schlägt dabei den ungewöhnlich und doch schlüssigen Bogen zum germanischen Gott Odin. Auf den wesentlichen Strömen zur Demokratie gibts es keinen orthodoxen Kurs. Erkennbar bleibt eine stetige Erziehung zur Verantwortung, welche das austarierte Freiheitsziel nicht verfehlt. Der agenda Verlag bedankt sich für die fruchtbare Zusammenarbeit mit Prof. em. Dr. Dr. Christian Gellinek. Der deutsch-amerikanische Wissenschaftler hat im agenda Verlag mehrere Bücher veröffentlicht. Darunter die Festschrift „Pacificatores optimi hominum. Friedensstifter in der europäischen Literatur“ (2004) und „Young Schleiermacher and the transatlantic connection. A mosaic of early mormonism” (2004) sowie „Christus in Amerika. Mormonentum als christliche Religion” (1999), das auch in die amerikanische Sprache übersetzt worden ist. Mit seinen Forschungen zur europäischen Migration und zu Hugo Grotius hat Gellinek Wegweisendes geleistet. Gellineks andere Seite: Im elegant literarischen Gewande einher kommt die autobiografische Erzählung „Der Bischof von Münster“ (2004), die sich um die geheimgehaltene wie wahre Liebschaft des letzten münsterschen Landesherrn Max Franz von Österreich dreht.

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