Burkhard Rosenberger, Harald Schäfer: Johann Christoph Pepusch (1667-1752)

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16 Sonaten für Violine und Basso continuo op. 2 – Band 16

Johann Christoph Pepusch (1667-1752) gilt neben Georg Friedrich Händel als einer der bedeutendsten deutschen Musiker, der das Kulturleben Londons in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts mitprägte. Nicht nur als Instrumentalist, Komponist und Theaterdirektor, sondern auch als Musikwissenschaftler und Lehrer machte sich Pepusch weit über seinen Wirkungsort hinaus einen Namen. Der Grund für die Edition von Pepuschs Sonatensammlung als Faksimile ist die höchste Qualität, mit der die Musikalien im Verlagshaus Estienne Roger hergestellt wurden. Ein sehr gut lesbares Druckbild gepaart mit einer extrem niedrigen Fehlerquote sind die Markenzeichen aller Roger-Drucke dieser Zeit; nicht zuletzt deswegen publizierten die bedeutendsten Komponisten des beginnenden 18. Jahrhunderts (u.a. Arcangelo Corelli und Antonio Vivaldi) in Amsterdam bei Roger. Daher sind Pepuschs Sonaten in der vorliegenden Präsentation auch für heutige Musiker problemlos zu lesen und zu spielen, wenn man sich mit einigen wenigen, von der heutigen Notationspraxis abweichenden Eigenheiten des 17./18. Jahrhunderts (Vorzeichenregeln, Custoden) vertraut gemacht hat. Aus Sicht der Herausgeber ist Pepuschs Sonatensammlung sowohl ein ideales Kompendium für das Studium barocker Spielweise der Violine und des Generalbasses als auch eine Fundgrube für die Aufführung kleiner „musikalischer Perlen“ im Konzert und von daher zu Unrecht weder in moderner Ausgabe noch als Faksimile erhältlich.

ISBN 978-3-89688-502-9, 56 Seiten, Ringbindung, 2013

Zusätzliche Information

Gewicht 192 g