Gerd Beusker: Monteverdi

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Die Renaissance und die Toccata zum L’Orfeo

Es ist eine Eigentümlichkeit des Menschen, bei allem, auch bei den einfachsten und banalsten Dingen, nach verborgenen Sinngebungen und Bedeutungen zu suchen. Ohne diesen sonderbaren Drang und das daraus resultierende Streben könnte keine Forschung und keine Wissenschaft existieren. Dies zeigt sich schon zu Zeiten der Renaissance in vielen Kulturbereichen, besonders in Malerei und Literatur. Während das Allegorische in der Malerei bereits im Mittelalter seinen Anfang nahm und damit den Betrachter zum Entdecker machte, setzte in der Literatur eine vergleichbare Entwicklung erst um 1500 ein. In der Malerei war das Objekt „Bild“ vielen zugänglich, wobei ein jeder, entsprechend seinem Bildungsstand, interpretieren und kommentieren konnte.

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