Gerhard Barenhoff: Das schwarz weiße Gericht

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Tatvorwurf: Raub. Werden sich die Gefängnistore hinter dem jungen Maximilian Brahms für lange Zeit schließen? In der Verhandlung setzt der scheinbar überkorrekte Staatsanwalt Heydrich alles daran. Trotz seiner subtilen Bösartigkeit nimmt der Fall eine unvorhersehbare Wende. Auf dem Gerichtsflur kommt es zum Eklat. Ulrich Brahms, ­Maximilians Vater, ein glänzender Jurist, selbst angesehener Richter, weiß um die Hinterhältigkeiten seines Intimfeinds Heydrich. Er verliert die Nerven, schlägt den Ankläger zusammen. Als Richter untragbar geworden, beginnt er zu trinken … Das Buch gewährt einen ungeahnt wahren Einblick hinter die Kulissen einer ganz eigenen Welt. Satirisch oder auch sarkastisch beleuchtet es Protagonisten und Zustände eines Kleinstadtgerichtes. Im Fadenkreuz stehen überflüssige Beamte, nutzlose Behördenabläufe, be­stech­liche Politiker, Intriganten oder arrogante Schnösel. Gerhard Barenhoff, geboren 1946, lebt und arbeitet in einer westfälischen Provinzstadt. Er kennt sich aus. Seit über 30 Jahren ist er als Staatsanwalt tätig.

ISBN 978-3-89688-457-2, 298 Seiten, 2011

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Gewicht 392 g