Günther Westerhoff: Zwangsvereidigt

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21 Geschichten

Günther Westerhoff, 1923 in Essen geboren, wuchs auf im Milieu der Zechen und Bergarbeiter. Die Eltern arbeiteten beide bei Krupp. Nach Abschluss seiner Schlosserlehre, zog er als Soldat in den Krieg. Lyrische Versuche dieser Zeit gingen verloren. Versehrt kehrte er 1946 zurück und nahm seine Arbeit wieder auf. Er widmete sich zunehmend der Lyrik. Neben eigenen Veröffentlichungen sind zahlreiche Beiträge in Anthologien erschienen. Der “Arbeiterdichter” erhielt 1980 den “Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft”. Im selben Jahr sendete der NDR “Der Nachwelt eine Botschaft”, ein Portrait Westerhoffs von Klaus Wildenhahn. Daneben schrieb er für den WDR Hörspiele: “Ratten im Kanal” und “Abkehr mit Martinshorn”. Eine weitere Facette seiner musischen Begabung zeigt sich im Bandoneonspiel. Er spielte zusammen mit der Spitzenklasse in Paris und Berlin. Es hat ihm in Fachkreisen große Anerkennung eingebracht. Er lebt heute in der Zechenkolonie “Mausegatt” in Mühlheim an der Ruhr.

Dieser Band versammelt 21 Geschichten von Günther Westerhoff. Hautnah und kritisch schildert der Autor Stationen und Erlebnisse aus Kampf und Kriegswirren.

ISBN 3-89688-253-8, 161 Seiten, 2005

Zusätzliche Information

Gewicht 150 g