Hubertus von Ruville (Hrsg.): Durch die Hölle

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1.896 Tage Krieg. Russlandkrieg bis zum bitteren Ende. Aus deutschen Fronttagebüchern 1941-1945

Albert Beyer, Karl Anton von Ruville, Lieselotte Schlicht und Hildegard Terbeck – vier sehr unterschiedliche Menschen besitzen eines gemeinsam: Sie sehen sich plötzlich aus ihrer ländlichen Lebenswelt in die Brutalität des 2.Weltkrieges gestoßen. Sie haben tagebuchartig festgehalten, was sie sahen, durchlitten, dachten und fühlten. Ungeschminkte und subjektive, aber authentische Aufzeichnungen, die auch von der inneren Veränderung der Personen zeugen. Berichte offenbaren schlaglichtartig, wie Krieg wirklich ist.

Albert Beyer war Unteroffizier vor Leningrad. Der Oberleutnant Karl-Anton von Ruville kämpfte an der Südfront vor Orel und dem Don. Lieselotte Thülig und Hildegard Terbeck überlebten die Flucht aus Ostpreußen. Alle sind durch die Hölle gegangen.

Hubertus von Ruville, Jahrgang 1942, hat die Aufzeichnungen behutsam gesichtet und für die Nachwelt herausgegeben. Er setzt sie auch in denKontext der amtlichen Verlautbarungen 1941-1945 des Oberkommandos der Wehrmacht. „Man muss aus dem Wahnsinn des Krieges lernen, Frieden zu wahren und Menschenwürde zu achten“ – so das Anliegen des Herausgebers.

 ISBN 978-3-89688-331-5, 336 Seiten, 2008

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Gewicht 550 g