Klaus Oskar Döbereiner (Hrsg.): Lina Lossen

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Gedichte

Lina Lossen (1878–1959) war bis nach dem 2. Weltkrieg in bedeutendsten Rollen auf der Bühne und im Film zu erleben. Selbst prominent, pflegte sie Umgang mit Szenegrößen wie Hauptmann, Moritz Heimann, Albert Bassermann, Schnitzler oder Wassermann, Gründgens und Zarah Leander. Alfred Kerr brachte es auf den Punkt: „Sie stand jenseits von Allen. Sie war: sie selbst.“ Erhalten haben sich Briefe von Jacob Wassermann sowie Gedichte der Lossen. Bei der Auswahl handelt es sich um eine Erstveröffentlichung. Alle Texte beziehen sich auf das Kulturgeschehen der Zeit. Die Gedichte stellen eine einzigartige Besonderheit dar, als Lina Lossen hier eigene Gedanken zu ihren Bühnengestalten verarbeitet. Die dichterische Form ermöglichte ihr das tiefere Verständnis zum Spiel.

ISBN 978-3-89688-430-5, 128 Seiten, 2010

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Gewicht 250 g