Rudolf und Wiltrud Friedrich: Keltische Wortkunde

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Eine Literaturarbeit | Supplementband

Geheimnisumwitterte Kelten. Der Keltologe Gerhard Herm bezeichnete sie als Volk, das aus dem Dunkel kam. Sie leben noch heute in unserer Sprache fort. So bedeutet Hamm die Wiese an der Biegung des Flusses, Düsseldorf großer Hof oder Essen ein kleiner Hügelort. Das Buch bietet darüber hinaus viele interessante Zusammenhänge, die aus der einstmals keltischen Besiedelung unseres Landes resultieren.

Rudolf und Wiltrud Friedrich haben in jahrelanger Arbeit den heimischen Wortschatz auf keltische Ursprünge untersucht. Sie füllen damit eine Lücke in der heimatkundlichen Sprachforschung. Der vorliegende Supplementband zu den Vorbänden von 2002, 2007 und 2009 bildet den Abschluss der Keltensprachforschung von Rudolf und Wiltrud (+2011) Friedrich. Unter dem Gesichtspunkt, ein einzigartiges Spracharchiv zu erhalten, wurde auch unbearbeitetes Material aufgenommen. Unsichere Angaben sind, soweit wie möglich, korrigiert worden. Die Sammlung stellt dem Weiterforschenden eine reiche Quelle zur Verfügung.

ISBN 978-3-89688-476-3, 494 Seiten, 2012

Zusätzliche Information

Gewicht 725 g