Rudolf und Wiltrud Friedrich: Keltische Wortkunde

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Eine Literaturarbeit | Kelten und Franken – ihre Geschichte und Sprache – Band 1

Geheimnisumwitterte Kelten. Der Keltologe Gerhard Herm bezeichnete sie als Volk, das aus dem Dunkel kam. Sie leben noch heute in unserer Sprache fort. So bedeutet Hamm die Wiese an der Biegung des Flusses, Düsseldorf großer Hof oder Essen ein kleiner Hügelort. Das Buch bietet darüber hinaus viele interessante Zusammenhänge, die aus der einstmals keltischen Besiedelung unseres Landes resultieren.

Rudolf und Wiltrud Friedrich haben in jahrelanger Arbeit den heimischen Wortschatz auf keltische Ursprünge untersucht. Sie füllen damit eine Lücke in der heimatkundlichen Sprachforschung.

Die wesentlich erweiterte Sammlung greift über die deutschen Grenzen hinaus und erfaßt Worte der Keltischen Sprachen von Irland bis Deutschland. Dabei wurde Wert gelegt Worte aus dem Bereich Mensch und Familie, sowie aus dem Umfeld des Bauern zu erfassen. Dadurch erhält man eine genauere Beschreibung dieser Menschen. Im Anhang II. sind erstmals Steigerungsformen, Fragesätze, sowie kurze Wortgruppen und Satzteile erfaßt. Damit nähert man sich dem Sprachgefühl des Keltischen.

ISBN 978-3-89688-387-2, 488 Seiten, 2009

Zusätzliche Information

Gewicht 280 g