Sevinj Alizada: Die Europäische Union als politischer und wirtschaftlicher Akteur im Südkaukasus

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Sevinj Alizada, geb. in Aserbaidschan, Studium der Geschichte an der Staatlichen Universität Baku. Promotion in Politik – und Sozialwissenschaften am Otto-Suhr Institut der Freien Universität Berlin.

Der Südkaukasus ist durch seine Energieressourcen und Transportwege zu einem geopolitisch wichtigen Interessengebiet der staatlichen Akteure in- und außerhalb der Region geworden. Um diese Region entbrennt der harte Kampf um Macht und Einfluss der politischen und wirtschaftlichen Kräfte: sein Ergebnis ist noch offen. Die Kooperation innerhalb der Region wird durch bislang ungelöste politisch- ethnische und -territoriale Konflikte wie die um Berg-Karabach, Abchasien und Südossetien gestört. Die politische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Situation im Südkaukasus erfordert ein erhöhtes Engagement der Europäischen Union in Form politischer Strategien und Projekte. Wie präsentiert sich die EU heute im Südkaukasus? Wie kann sie mit ihrem Einfluss in der Region Entwicklungsrisiken abbauen, die aus einem Gegensatz geopolitischer und geo-ökonomischer Interessen resultieren?

ISBN 978-3-89688-248-1, 155 Seiten, 2005

Zusätzliche Information

Gewicht 350 g