Ulrike Engelke: Melodie als Klangrede

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In der Musik des 17./18. Jahrhunderts

Die wichtigsten Aussagen zur
vokalen und instrumentalen Aufführungspraxis
aus den barocken und vorklassischen Quellen

Die authentische Wiedergabe Alter Musik verlangt ein gründliches Wissen über die damals geltenden Regeln. Dieses Buch bietet allen Instrumentalisten und Sängern eine fachlich fundierte und wertvolle Anleitung zur Interpretation der Musik des 17./ 18. Jahrhunderts.

Ulrike Engelke – international angesehene Flötistin, erfahrene Dozentin und Leiterin einer Akademie für Alte Musik – hat über viele Jahre die Quellen alter Meister studiert und für die Praxis in Konzert und Lehre ausgewertet.

Im vorliegenden Buch sollen G. Muffat, J. Mattheson, J.J. Quantz, C.P.E. Bach, L. Mozart, J.A. Hiller, G. Türk und viele andere selbst zu Worte kommen. Die Auswahl der Texte und die Notenbeispiele berücksichtigen die wichtigsten Aspekte der Klangrede.

 

Inhalt:

  • Melodie als Klangrede
  • Musikalische Interpunktion und Artikulation auf Tasten-,

Blas-und Streichinstrumenten und dem Gesang

  • Musikästhetik im 18. Jahrhundert
  • Der musikalische Stil Frankreichs im 17./18. Jahrhundert
  • Nützliche Ratschläge der Alten Meister zum „guten Vortrag“
  • Wesentliche Manieren in Frankreich
  • Wesentliche Manieren in Deutschland und Italien
  • Willkürliche Veränderungen über die „simpeln Intervalle“
  • Vibrato im 17. und 18. Jahrhundert

ISBN 978-3-89688-604-0, 510 Seiten, 2018

Zusätzliche Information

Gewicht 1200 g
Größe 210 x 297 cm